Pressespiegel

Bericht aus der hoch 3

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vom November 2010

Diverse Zeitungsberichte

 
Bericht aus der Frankfurter Rundschau vom 6.September 2008
Bericht aus der Frankfurter Rundschau vom 6.September 2008
Bericht aus dem Darmstädter Echo vom 6.September 2008
Bericht aus dem Darmstädter Echo vom 6.September 2008

Bericht von www.bildungsklick.de

(vom 6. September 2008)

Faszination der Chemie für Kindergärten, Schulen, Fortbildungsangebote für Lehrkräfte

Staatsminister Jürgen Banzer bei der Eröffnung des „Jugendlabors Chemie“ an der Technischen Universität Darmstadt

„Wir sind auf einem guten Weg, das Negativ-Image von Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu verändern. Das Juniorlabor Chemie an der TU Darmstadt ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg“, erklärte Staatsminister Jürgen Banzer anlässlich der Einweihung des Juniorlabors Chemie. Das international renommierte Unternehmen Merck KGaA und die Technische Universität sowie das Hessische Kultusministerium hätten hier eine Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Schule geschlagen.

Das Jugendlabor biete vom Grundschulalter an über alle Altersstufen und Bildungsgänge hinweg bis in die Oberstufe und hin zu speziellen Angeboten für Hochbegabte Demonstrationen, Ferienkurse, Projektveranstaltungen sowie Fortbildungen für Schulen an.

Ein Chemielabor, in dem Kinder und Jugendliche mit all ihrem Interesse, ihrer Neugier die ganze Faszination von Chemie erleben, erforschen und erfahren könnten, sei allein schon ein herausragendes Angebot. Im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums unterstütze das Staatliche Schulamt durch einen speziellen Ansprechpartner die Kooperation von Schulen mit dem Chemielabor.

„Das Jugendlabor Chemie ist ein beispielgebendes Kooperationsprojekt, für das ich allen Beteiligten meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen möchte“, stellte Jürgen Banzer fest. Aus schul- und bildungspolitischer Sicht seien solche Laboreinrichtungen, wie sie mit viel Engagement verschiedenster Akteure in ihrer jeweils ganz eigenen Schwerpunktsetzung mit z. B. dem „Physik Club“ in Kassel, dem „Chemikum“ in Marburg, dem BioloGio in Gießen oder mit dem Laboratorium der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt entstanden seien, eine sehr wichtige Ergänzung für die Arbeit der Schulen.

„Anhand dieser Einrichtungen wird deutlich, dass Naturwissenschaften, Technik und Mathematik eine breite Verankerung und eine besondere Bedeutung haben. Diese Fachbereiche werden entwicklungbestimmend für uns als Industriestandort sein. Insofern sind wir gut beraten, alles dran setzen, nicht nur Brücken zwischen Wirtschaft, Forschung und Schule zu schlagen, sondern auch Kindern und Jugendlichen die Attraktivität dieser Fachgebiete auf vielfältige Weise zu eröffnen. Auf diesem Weg fördern wir Interessen, fördern berufliche Optionen“, erläuterte Staatsminister Jürgen Banzer. Es gelte, diesen offensichtlich erfolgreichen Weg weiter zu verstetigen. In den Naturwissenschaften habe Deutschland von PISA 2003 18. Platz zu PISA 2006 8. Platz einen regelrechten Sprung um zehn Plätze nach vorn gemacht.

Bericht aus dem Gelnhäuser Tageblatt

(vom 6. September 2008)

Für Chemie begeistern – TU Darmstadt und Pharmakonzern Merck gründen Schülerlabor

Mit einem Chemie-Labor für Schüler aller Altersstufen wollen die Technische Universität TU Darmstadt und der Pharma- und Chemiekonzern Merck den Nachwuchs für die Wissenschaft begeistern. Das auf dem Uni Campus Lichtwiese gegründete „Merck – TU Darmstadt – Juniorlabor“ sei bundesweit das erste Schülerlabor, das von einem Industrieunternehmen und einer Universität gemeinsam konzipiert und betrieben werde, teilten die Partner mit.

Das zeitlich unbegrenzte Projekt solle dazu beitragen, „den Nachwuchs gezielt und praxisnah zu fördern und Lehrkräfte fort- und weiterzubilden“. Auf rund 200 Quadratmetern Fläche im Fachbereich Chemie der TU stehen 32 Arbeitsplätze für Kinder und Schüler von der Grundschule bis zu Abiturklassen bereit.

Bericht der dpa – Landesdienst Hessen

(vom 5. September 2008)

Merck und TU Darmstadt gründen Chemie-Labor für Schüler

Mit einem Chemie-Labor für Schüler aller Altersstufen wollen die Technische Universität (TU) Darmstadt und der Pharma- und Chemiekonzern Merck den Nachwuchs für die Wissenschaft begeistern. Das am Freitag auf dem Uni-Campus Lichtwiese gegründete «Merck-TU Darmstadt-Juniorlabor» sei bundesweit das erste Schülerlabor, das von einem Industrieunternehmen und einer Universität gemeinsam konzipiert und betrieben werde, teilten die Partner mit.

Das zeitlich unbegrenzte Projekt solle dazu beitragen, «den Nachwuchs gezielt und praxisnah zu fördern und Lehrkräfte fort und weiterzubilden». Auf rund 200 Quadratmetern Fläche im Fachbereich Chemie der TU Darmstadt stehen 32 Arbeitsplätze für Kinder und Schüler von der Grundschule bis zu Abiturklassen zur Verfügung.

«Wir sind ebenso wie die TU Darmstadt an qualifiziertem Nachwuchs interessiert und ziehen daher an einem Strang», sagte Bernd Reckmann, Mitglied der Geschäftsleitung der Merck KGaA. Das Juniorlabor solle Schüler motivieren, Chemie und naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe und Studiengänge zu wählen. Der Präsident der TU Darmstadt, Hans Jürgen Prömel, betonte: «Wir können nicht früh genug damit beginnen, forschende Neugierde und Leistungen zu unterstützen.»

Das Labor wird auch vom Hessischen Kultusministerium unterstützt. An vier Stunden in der Woche wird eine Lehrkraft für die didaktische Unterstützung freigestellt. Kultusminister Jürgen Banzer (CDU) sagte: Ein Chemielabor, in dem Kinder und Jugendliche mit all ihrem Interesse, ihrer Neugier die ganze Faszination von Chemie erleben, erforschen und erfahren könnten, ist ein herausragendes Angebot.» Solche Labors seien eine wichtige Ergänzung für die Arbeit der Schulen.»

Links zu diversen Zeitungsberichten

,,Chemie für Schüler“ lockt die Jüngsten an (Bericht Echo Online vom 08. Februar 2010)